Johannsen, Anna: Enna Andersen und das weite Land


Inhalt: 
In Butjadingen werden die Überreste eines seit über 20 Jahren verschwundenen Ehepaares gefunden. Enna Andersen und ihre Cold Case Einheit übernehmen den kniffligen Fall. Kurze Zeit später wird der Bruder des Toten ebenfalls tot aufgefunden. Hier sieht alles noch Mord aus. Doch hängen die beiden Fälle zusammen? Enna hängt sich rein, aber nicht alle sind von ihrem Ermittlungen einverstanden. Hauptkommissar Greven scheint mehr zu wissen, als er zugeben möchte und auch der Staatsanwalt wehrt sich gegen Enna und ihr Team. Enna gibt aber nicht auf und findet eine Spur die sich vielversprechend anhört. 

Meinung: 
Das Cover passt sich gut zu der Reihe an, ich persönlich finde es aber etwas zu schlicht. Auch der Titel des Buches hat wenig mit dem Inhalt zu tun. Enna und ihr Team waren mir aus dem Vorgänger noch bekannt, daher fand ich sie auch hier wieder sehr sympathisch, trotz der Ecken und Kanten. Der Fall an sich war leider weniger spannend und ich hatte den Täter ziemlich schnell ausfindig gemacht. Hier hätte ich mir etwas mehr Spannung erhofft. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, jedoch waren es mir teilweise etwas viele Rechtschreibfehler im Text. Leider war das für mich der schwächste Teil der Reihe.

3/5 ⭐️⭐️⭐️

Bild zu der Rezension von Johannsen, Anna: Enna Andersen und das weite Land
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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