Inhalt:
Die Klima-Aktivisten machen auch vor Deutschlands schönster Insel nicht halt. Das muss auch Robert Garstig feststellen. Doch viel Zeit zum nachdenken hat er nicht mehr, denn Garstig wird tot in seiner Sylter Villa gefunden. Erschlagen wurde er mit einem Golfschläger. Der angebliche Täter soll sich unter den Umweltaktivisten befinden, aber Lebenskünstler Fred und seine erst kürzlich kennengelernte Bekannte Mia wollen das Gegenteil beweisen. Unter den Aktivisten befindet sich nämlich Mias Schwester. Doch Garstig ist nicht der einzige Tote, der sich nach dem Jahrhundertsturm auf der Insel auftut. Noch eine weitere Person musste ihr Leben auf Sylt lassen.
Meinung:
Das Cover ist sehr passend zum Buch und auch zur Insel gestaltet, daher mag ich es auch sehr gerne. Tatjana Kruse hat so einen locker-leichten Schreibstil, dass die Seiten nahezu an dem Leser vorbeifliegen. Kommen wir aber nun zum Krimi: Die Geschichte von Fred und Mia ist mit soviel Humor und Herzblut geschrieben, dass ich gerne noch mehr von ihnen lesen würde. Spannung kam aber natürlich auch nicht zu kurz. Bis zuletzt habe ich nicht gewusst, wer denn jetzt wirklich der Täter ist. Einzig und alleine das Gendern im Buch hat mir nicht so zugesagt, ansonsten kann und möchte ich euch dieses Buch wärmstens weiterempfehlen.
4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️