Maurer, Jörg: Unterholz


Inhalt: 
Auf der Wolzmüller-Alm wird eine Frau tot aufgefunden. Hier soll die Tote an einem Seminar teilgenommen haben, doch alle Seminarteilnehmer sind nach dem auffinden der Leiche spurlos verschwunden. Der Wirt will angeblich nicht wissen, warum. Jennerwein und seinem Team kommt das ganze sehr komisch vor, grade weil das Gesicht der Toten bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist. Angeblich handelt es sich bei der Toten um eine branchenberühmte Auftragskillerin. Doch ist sie es wirklich? Jennerwein begibt sich auf Spurensuche und tappt lange im dunklen. Als sich dann ein weiterer Mord auf der Alm ereignet und auch Jennerwein angegriffen wird, muss er schnell handeln.

Meinung: 
Was war denn bitte hier los? Normalerweise finde ich die Bücher von Jörg Maurer richtig super, doch bei diesem Teil bin ich mehr als enttäuscht. Ich bin schon schlecht in die Geschichte eingestiegen, weil sich nichts getan hat. Dann plötzlich kam Spannung auf, die leider ebenso schnell wieder weg war. Der Schreibstil war anstrengend zu lesen und die Taten zum Teil so überzogen das ich nur mit dem Kopf schütteln konnte. Ich glaube das ich von dieser Reihe erst einmal Abstand nehmen werde. „Unterholz“ war mit Abstand der schwächste Teil der bisher gelesenen Bände. Nur das Cover finde ich sehr passend gewählt.

2/5 ⭐️⭐️

Bild zu der Rezension von Maurer, Jörg: Unterholz
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk