Konraht, J.A.: Guter Bulle, böser Bulle


Inhalt: 
Im Leichenschauhaus fällt plötzlich auf, dass 2 Arme Zuviel da sind. Und sie sind ausgerechnet mit Lieutnant Jack Daniels Handschellen gefesselt. Jack und ihr Partner Herb begeben sich auf Spurensuche. Schließlich muss der Rest der Leiche noch irgendwo sein. Kurz danach fahren sie zu einem Bestatter, der die Teile zusammen mit einer anderen Leiche, gebracht haben soll. Hier stoßen sie aber auf noch viel mehr als einer Leiche, die offensichtlich von einem Psychopathen misshandelt wurde. Der Bestatter lässt durchblicken, dass die entstellten Leichen wohl von einem Polizisten gebracht werden, der zum Serienmörder mutiert. Aber nicht nur das ist das Problem von Jacqueline Daniels. Ihr Privatleben stellt sich nämlich auf den Kopf, als eine hyperaktive Katze und ihre Mutter bei ihr einziehen. Dazu kommt noch Jacks Ex-Ehemann der sie unbedingt zurück will, obwohl Jack schon einen neuen Mann an ihrer Seite hat. 

Meinung: 
Das Buch hat mich durch sein Cover und durch die Leseprobe auf der Rückseite sehr neugierig gemacht. Man muss den vorherigen Teil nicht unbedingt gelesen haben, um zu verstehen worum es in dem Buch geht. Allerdings empfand ist es nicht als Thriller sondern sehr als Krimi. Zum Teil waren mir die Privaten Sachen von Jacqueline und Herb zu sehr im Vordergrund und auch der Fall an sich erschien mir zu absurd. Der Gedanke war gut und es gab auch ein paar spannende Stellen, die aber meiner Meinung nach zu sehr übertrieben geworden sind. Auch der Humor war hier teilweise zu viel des guten. Allgemein ein gutes Buch, aber eher die Kategorie: Kann man gelesen haben, muss Mann aber nicht.

3/5 ⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Konraht, J.A.: Guter Bulle, böser Bulle
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk