Arnold, Susanne: Das Weiss der Eisblumen


Inhalt: 
In Rosefield freuen sich bereits alle auf das anstehende Weihnachtsfest. Natürlich sind Margret und ihre Freundin Elisabeth ebenfalls in festlicher Stimmung. Allerdings hält bei den beiden auch der Alltagstrott Einzug, was grade Margret sehr stört. Sie sehnt sich nach spannenden Ermittlungen! Dieser Wunsch soll ihr schneller in Erfüllung gehen, als sie sich hätte erträumen können. Eines Abend steht nämlich Ernest Bancroft, ein alter Klassenkamerad, vor der Tür der beiden alten Damen. Er soll auf dem Anwesen Oak Hall an Weihnachten seine Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen und für die Gesellschaft kochen. Allerdings hat Ernest eine Warnung erhalten, in der ein Mord angekündigt wird. Natürlich sind Elisabeth und Margret sofort Feuer und Flamme und begleiten den Koch nach Oak Hall. Können sie gemeinsam den angekündigten Mord verhindern? Kurze Zeit später wird aber bereits eine Leiche gefunden und alle im Haus werden verdächtigt. Noch weiß aber niemand, dass das nicht die einzige schreckliche Tat gewesen sein sollte.

Meinung: 
Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und passt sich auch hervorragend an  die beiden Vorgänger an. Elisabeth und Margret haben auch in diesem Buch wieder meine Sympathie im Sturm erobert. Am Anfang des Buches lernt man die Protagonisten von ihrer gemütlichen, weihnachtlichen Seite kennen und ab ungefähr der Hälfte des Buches steigert sich die Spannung bis zum Finale. Der Schreibstil der Autorin war auch hier wieder sehr angenehm zu lesen und ich konnte auch den 3. Teil der Kent-Reihe kaum aus der Hand legen.  Mit englischem Charme und einem raffinierten Mord schafft Susanne Arnold es auch in diesem Weihnachtskrimi mich komplett zu überzeugen! Falls ihr als noch einen Cozy-Crime für Weihnachten sucht, oder direkt eine ganze Reihe lesen wollt, kann ich euch diese wärmstens empfehlen.

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Arnold, Susanne: Das Weiss der Eisblumen
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk