Inhalt:
Ein schauriger Fund hält einen Kindergarten in Atem. Hier hat nämlich eines der Kinder einen Knochen gefunden. Angeblich stammt dieser von einem Wildschwein. Kommissarin Karla Sommerfeld erkennt aber den Irrtum schnell, denn bei dem Knochen handelt es sich um das Schlüsselbein eines Menschen. Sofort kümmert sie sich um die Ermittlungen und das Team der Kriminaltechnik stößt auf weitere Knochen. Bei der DNA-Analyse stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um eine seit fünf Jahren vermisste Frau aus der Umgebung handelt. Karla ermittelt weiter, doch sie stößt auf eine Mauer aus Schweigen.
Meinung:
Das Cover passt wunderbar zum Inhalt des Buches und es passt sich wunderbar an den Vorgänger an. Den ersten Teil fand ich ja auch schon gut, daher war ich umso gespannter, wie es mit Karla Sommerfeld weitergeht. Auch in diesem Buch bin ich sehr gut gestartet und ich wurde so in die Handlung gezogen, dass ich die Zeit komplett vergessen konnte. Daher habe ich das Buch fast an einem Stück durchgelesen. Karla war mir auch hier wieder sehr sympathisch und ich mag ihre strukturierte Art. Der Fall an sich war sehr spannend gestaltet, jedoch habe ich recht schnell einen Verdächtigen erahnt. Damit lag ich am Ende aber vollkommen falsch. Ich möchte euch nicht nur dieses Buch empfehlen, sondern gleich beide Teile.
5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️