Förg, Nicola: Schroffe Klippen


Inhalt: 

Irmi Mangold, Kommissarin im wohlverdienten Ruhestand, wird mit einer außergewöhnlichen Bitte konfrontiert. Irmis Mitbewohnerin Luise hat eine Tochter, die in Irland lebt. Eine Bekannte dieser Tochter ist tot an den Klippen gefunden worden und die Polizei geht von einem Unfall aus. Irmi reist wiederwillig nach Irland, um sich die Sache einmal anzusehen. Hier muss sie feststellen, dass die Teenager-Tochter der Toten spurlos verschwunden ist. Vor Ort trifft Irmi auf ihren alten Bekannten Malcolm, mit dem sie schon einen kniffligen Fall gelöst hat. Zusammen ermitteln sie im Verdeckten. Die Tote scheint sich aber nicht nur Freunde in Irland gemacht zu haben. 

Meinung: 

Das Cover ist hier wieder sehr atmosphärisch und dunkel gestaltet, was mir ganz gut gefällt. Das Buch ist eher ruhig gestartet und auch relativ ruhig geblieben. Viele Spannungsmomente gab es hier in diesem Teil leider nicht allzu viele , dafür aber gute Ermittlungsarbeit. Irmi fand ich hier in diesem Buch wieder sehr sympathisch und nahbar. Man hat richtig mit ihr mitgefühlt. Auch Malcolm fand ich sehr erfrischend. Sehr gut fand ich auch die Beschreibungen der Landschaft von Irland. Man hat sich gleich gefühlt, als wäre man selber dort. Insgesamt war es für mich ein ruhiger, guter Krimi mit aktuellen Thematiken. 

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Förg, Nicola: Schroffe Klippen
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk