Inhalt:
Mariana hat Cambridge schon seit Jahren hinter sich gelassen. Als aber ihre Nichte Zoe sie um Hilfe bittet, ist Mariana sofort zur Stelle. Auf dem Gelände der Universität wurde eine der Studentinnen ermordet aufgefunden. Als Traumatherapeutin hilft Mariana in dieser Situation, wo sie nur kann. Nebenbei stellt sie sich noch ihre eigenen Ermittlungen an, um den Mörder zu finden. Schnell gerät der Professor Fosca in den näheren Kreis der Verdächtigen. Fosca hat nämlich einen Geheimbund gegründet, der sich der griechischen Mythologie verschrieben hat. Genau zu diesem Bund hat sich die Tote gehört. Während die Polizei glaubt, den Täter bereits gefunden zu haben, verschwinden zwei weitere Studentinnen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Meinung:
Das Cover fand ich auf den ersten Blick sehr interessant und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. In die Geschichte bin ich Anfangs auch echt gut reingekommen. Es fing ruhig an und hat sich dann langsam gesteigert. Mariana wirkte aber von Anfang an sehr naiv auf mich, was sich dann auch so durchzog. Allerdings hat sich die Geschichte dann auch recht schnell wie Kaugummi gezogen. Gefühlt ist auf den ersten 150 Seiten kaum etwas passiert. Die Spannung flachte total ab, daher habe ich mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen und nur noch das Ende zu lesen. Für mich war aber nicht einmal das richtig schlüssig. Sehr schade, da ich von dem Buch viel Gutes gehört habe.
1/5 ⭐️