Hayes, Samantha – Eine zu viel


Inhalt: 

Nach dem Tod von Ray, Connies Ehemann, beschließt sie, dass es wieder Zeit für ein Treffen mit ihren Töchtern ist. Zusammen mit ihren Partnern und den Kindern lädt Connie sie in eine abgelegene Lodge in Schottland ein. Zehn Tage Erholung sollen es werden, doch es kommt alles anders. Connie hütet nämlich ein Geheimnis: Rays Testament. Dieses Testament könnte die Familie auseinanderreißen, dessen ist Connie sich bewusst. Trotzdem muss die Wahrheit endlich an die Oberfläche. Als Connie nach dem richtigen Moment sucht, kippt die Stimmung in der Familie. Hinzu kommt noch ein Unwetter, welches eine Abreise undenkbar macht. 

Meinung: 

Das Cover hat mir eigentlich sehr gut gefallen und auch der Klappentext hat mich neugierig werden lassen. Ins Buch selber bin ich auch gut gestartet, allerdings wurde anfangs direkt eine Vielzahl an Protagonisten vorgestellt. Da man hier sich die verschiedenen Sichtweisen kennengelernt hat, wurde es teilweise doch sehr verwirrend. Keine der Protagonisten war mir auch nur ansatzweise sympathisch. Alle wirkten sehr oberflächlich und die Stimmung sehr konstruiert. Richtig spannend wurde es erst im letzten Viertel. Das Ende kam zwar wirklich sehr überraschend, hat es dann aber leider nicht mehr rausgerissen. Für mich war es eher ein Familiendrama als ein Thriller. Wirklich schade, weil eigentlich so viel Potenzial vorhanden war. 

3/5 ⭐️⭐️⭐️ 

Hayes, Samantha - Eine zu viel
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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