Inhalt:
Natalies Leben stellt sich komplett auf den Kopf, als ihre verstorbene Tante ihr den Pub „The Black Feather“ im beschaulichen Earlsraven vererbt. Natürlich nimmt Natalie Ames das Erbe mit all seinen Herausforderungen an. Als dann aber die ältere Dame Miss Beresford immer wieder erwähnt, dass mit den Kunstwerken in ihrem Haus etwas nicht stimmt, wird Natalie hellhörig. Ist die reizende Dame etwa dement, oder stimmt wirklich etwas nicht? Kurz danach wird im Garten von Miss Beresford eine Leiche gefunden. Zusammen mit ihrer Köchin Louise beginnt sie die Ermittlungen.
Meinung:
Das Cover finde ich schon sehr liebevoll gestaltet. Man sieht direkt, dass es sich um einen gemütlichen, englischen Krimi handelt. Ich habe mich vom Anfang bis Ende sehr wohl in dem Buch gefühlt. Man startet mit diesem ersten Teil ganz leicht in die Geschichte und lernt die Charaktere erst einmal in Ruhe kennen. Natalie macht auf mich gleich einen sehr netten Eindruck. Der Spannungsbogen wurde eher niedrig gehalten, was meinem Lesefluss aber keinerlei Abbruch getan hat. Man kann in diesem Krimi richtig gut miträtseln und selbst ich als erfahrene Krimileserin wurde noch hinters Licht geführt. Wer also Lust auf einen englischen Cozy-Crime hat, sollte diesen auf keinen Fall verpassen!
4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️