McGinley, Patrick: Todeskarussell


Inhalt: 

Auf dem Berliner Flughafen stehen die Uhren niemals still. Schon am frühen Morgen ist hier bereits viel Betrieb. Als jedoch ein Mann mit einem Teddy in der Hand auf das Kofferband fällt, welchem die Kehle aufgeschnitten wurde, bricht Panik aus. Kriminalkommissarin Kim Sperling trifft zuerst am Tatort ein. Noch ahnt die junge Frau aber noch nicht, zu welch einem brisanten Fall sich das Ganze entwickeln wird. Zusammen mit ihrem Partner Andi beginnt sie mit der Spurensuche. Als das Opfer dann identifiziert wird, bemerkt Kim sofort, dass es sich hierbei um etwas ganz Großes handeln muss. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 

Meinung: 

Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt gestaltet und der Klappentext hat sich für mich sehr gut angehört. Ich bin durch den fesselnden Schreibstil sehr gut ins Buch gestartet. Der Leser wurde sofort in die Handlung gezogen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Spannung wurde das ganze Buch über sehr hoch gehalten. Dadurch bin ich natürlich nur so durch die Seiten geflogen. Kim war mir von Anfang an sympathisch. Allerdings waren ihre Handlungen teilweise etwas unüberlegt. Das Ende hat mich dann nochmal richtig kalt erwischt. Ich habe die ganze Zeit mit einem anderen Täter gerechnet, aber diese Auflösung war für mich nicht vorhersehbar. Wer also auf der Suche nach einem spannenden Thriller ist, sollte diesen hier auf gar keinen Fall verpassen! 

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

McGinley, Patrick: Todeskarussell
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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