Bernet, Katie: Beth is dead


Inhalt: 

Es sind vier Schwestern, bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. Schnell wird klar, dass Beth March mordet wurde. Natürlich geraten die Schwestern unter Verdacht, denn jede von ihnen hat ein Geheimnis. Während Jo eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern ist, möchte Amy eher in Europa Kunst studieren. Meg hingegen scheint keinen Grund gehabt zu haben, Beth zu ermorden. War es aber ihr Freund, den sie um jeden Preis schützen will? Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer. Der Vater der Schwestern hat nämlich ein Buch über die veröffentlicht. Seitdem stehen alle vier im Rampenlicht. Allerdings hat das Buch ein brisantes Ende. Wer hat Beth nun wirklich umgebracht? 

Meinung: 

Fangen wir mit dem Cover an: Pink ist nun wirklich nicht meine Lieblingsfarbe, aber zwischen all den dunklen Thrillern fällt es in jedem Fall auf. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an ziemlich gefesselt. Die Autorin hat es wirklich drauf gehabt, dem Leser immer wieder Puzzelteil für Puzzelteil zu geben, aber dabei das Ende nicht zu verraten. Immer wieder habe ich überlegt, wer das Verbrechen begangen hat, doch bis zum Schluss habe ich im Dunkeln getappt. Alle Protagonisten fand ich wirklich großartig charakterisiert. Spannend war es definitiv, wobei ich sagen muss, dass der Mittelteil etwas in die Länge gezogen wurde. Die Botschaft des Buches hat mir besonders gefallen und die letzten beiden Kapitel haben mich besonders emotional mitgenommen. Dieses Buch ist kein reiner Thriller, sondern auch eine Geschichte voller Zusammenhalt und Geschwisterliebe. 

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bernet, Katie: Beth is dead
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk