Bestgen, Sarah: Safe Space


Inhalt: 

Die forensische Psychologin Anna Salomon nimmt eine Stelle im Gefängnis Weyer an. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern. Was sie allerdings wirklich dazu bewegt, ist ihrer Vergangenheit geschuldet. Ihre Schwester ist nämlich auf grausame Weise getötet worden, doch ihre Leiche wurde nie gefunden. Auch der Mörder ist noch nicht gefasst, doch Anna weiß, dass sich eine Person im Gefängnis aufhält, die mehr darüber weiß. Anna ahnt allerdings nicht, dass viel mehr Leute von ihrem Schicksal wissen und sie sich damit zur Zielscheibe macht. Eine Person hat ein ganz besonderes Interesse daran, dass Anna die Wahrheit niemals erfahren soll.

Meinung: 

Das Cover finde ich im Zusammenspiel mit dem Farbschnitt schon sehr interessant. Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass ich mit „Happy End“ nicht richtig warm geworden bin. Umso gespannter war ich daher auf „Safe Space“. Ich bin gleich sehr gut in das Buch gestartet und die beiden Blickwinkel der Protagonisten haben das Buch für mich so richtig spannend gemacht. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Arbeit der Psychologin Anna. Sie war mir auch sehr sympathisch und nahbar.  Ebenfalls gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Man hätte meinen können, dass man selbst neben der Protagonistin steht. Insgesamt hat das Buch eine sehr starke Sogwirkung auf mich gehabt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.  Die Autorin hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen! Für mich ist dieser Thriller definitiv ein Highlight. 

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bestgen, Sarah: Safe Space
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk