Brandstäter, Lisa Sarah: Tod in heller Sommernacht


Inhalt: 

In einem idyllischen Küstenort wird eine junge Studentin brutal getötet. Das Opfer, Lina, wurde mehrfach von einem Auto überfahren. Da die örtliche Polizei dringend Hilfe benötigt, kommen die Kommissarin Leena Victor und ihr Kollege Sebastian aus Helsinki zur Unterstützung. Schnell wird den beiden klar, dass sie hier keinen einfachen Fall vor sich haben. Sie stoßen nämlich auf eine Mauer der Widersprüche und des Schweigens. Als ein weiterer Mord den Küstenort überschattet und eine junge Frau spurlos verschwindet, ist Lena sich sicher, dass sie der richtigen Fährte auf der Spur ist. Allerdings beginnt für sie auch ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es ist nicht sicher, ob der Täter nicht ein weiteres Mal zuschlägt. 

Meinung: 

Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Man sieht hier auch sofort, dass es sich um einen Krimi aus Skandinavien handelt. Der Klappentext konnte mein Interesse auch sofort wecken. In die Geschichte konnte ich von Anfang an richtig gut abtauchen. Obwohl ich den ersten Teil bisher nicht gelesen habe, habe ich keine Schwierigkeiten gehabt, dem Buch zu folgen. Leena und Sebastian waren mir auf Anhieb sympathisch, obwohl beide ihre Problemchen gehabt haben. Allgemein wirkten die Charakter sehr authentisch. Der angenehme und bildhafte Schreibstil der Autorin war ebenfalls ein Genuss. Bis zum Schluss habe ich nicht gewusst, wer der Täter ist und auch an Spannung wurde in diesem Buch nicht gegeizt. Insgesamt war es für mich eines der Krimi-Highlights des Jahres! 

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Brandstäter, Lisa Sarah: Tod in heller Sommernacht
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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