Buchholz, Andreas K.: Grete Sylt – Dünen, Mord und Halbpension

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Inhalt: 

Grete Engels ist auf dem Weg, um ihren Cousin bei seiner Sylter Hotelpension unter die Arme zu greifen. Doch es kommt ganz anders, als in ihrem Zug die Leiche einer Frau gefunden wird. Dass es sich dabei nicht um einen Unfall handelt, sieht Grete sofort. Grete beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Mit dabei ist die Labradoodle-Dame Möwe, die eigentlich der Toten gehört. Die Spur führt Grete von Kampen bis auf das dänische Festland, doch eine heiße Spur bleibt vorerst aus. Mörderjagd ist allerdings nicht Gretes einzige Aufgabe, denn schließlich hat sie noch eine Pension zu führen! Also jagt Grete nicht nur Mördern hinterher, sondern auch ausbleibenden Gästen. Kann sie den Spagat schaffen? 

Meinung: 

Das Cover ist wieder perfekt zum Inhalt des Buches gestaltet, und der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Ich bin sehr gut ins Buch gestartet. Der Schreibstil des Autors war auch hier wieder gewohnt leicht zu lesen. Grete fand ich auf Anhieb sympathisch, und sie hat mich mit ihrer liebenswerten Art geradezu verzaubert. Das Setting hat mich direkt wieder nach Sylt versetzt. Ich liebe es einfach, wenn Krimis an Orten spielen, die ich selber sehr gut kenne. Der Fall an sich ist zwar erst am Ende richtig spannend geworden, dafür hat mich die Auflösung umso mehr überrascht. Insgesamt kann die „Grete Sylt“-Reihe definitiv mit der „Morden ohne Sorgen“-Reihe mithalten. 

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Buchholz, Andreas K.: Grete Sylt - Dünen, Mord und Halbpension
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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