Inhalt:
Mitten in Kopenhagen wird eine grausam entstellte Leiche gefunden. Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West übernehmen den Fall. Besonders skurril an dem Fall: Der tote Mann ist mit Eiskristallen bedeckt und auf seinen Augen liegen zwei seltene, antike Goldmünzen. Was will der Täter damit vermitteln? Um genau das zu erfahren, muss Sara zurück in ihre eigene familiäre Vergangenheit. Schon bald kommt es zu einem weiteren Leichenfund und Saras Bruder Adam wird als beratender Profiler hinzugezogen. Können die beiden entfremdeten Geschwister auf Dauer gut zusammenarbeiten? Genau das wird für Sara zur Zerreißprobe, allerdings muss sie einen Täter finden, bevor es zu weiteren Ritualmorden kommt.
Meinung:
Das Cover ist ehrlich gesagt nicht so ganz mein Fall. Trotzdem geht es ja eher um den Inhalt und der hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Der Schreibstil des Autors hat mich von der ersten Seite an gepackt. Daher konnte ich das Buch auch innerhalb kürzester Zeit beenden. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Die Mischung aus Spannung und Familienzwist hat für mich großartig funktioniert. Sara war mir trotz ihrer teilweise kühlen Art sehr sympathisch. In Kombination mit Janus flapsigen Art war es eine perfekte Mischung. Adam hingegen war mir etwas zu glatt. Das Ende hat es dann nochmal richtig in sich gehabt und ich habe bis zum Schluss nicht mit so etwas gerechnet. Für mich war es definitiv ein Highlight.
5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️