Inhalt:
Romy Fuchs ist nach ihrer Scheidung zurück von München in ihre Heimat Schweinhütt im Bayerischen Wald gezogen. Statt um Investigativjournalismus kümmert sie sich jetzt um ihr neues Leben als Keramikkünstlerin. Die Idylle währt aber nicht lange, als im nahegelegenen Altenheim Gut Luisenau eine Leiche gefunden wird. Ausgerechnet der Brennmeister Mike Walters wurde tot in einem Fass voller Waldmeisterlikör gefunden. Zu Romys Überraschung übernimmt ihr Ex-Mann Ben die Ermittlungen. Natürlich lässt sie es sich nicht nehmen, selber Ermittlungen durchzuführen. Dass die dem Mörder aber ein paar Mal viel zu nahe kommt, bemerkt sie erst zu spät.
Meinung:
Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sofort positiv angesprochen. Ich bin ja wirklich Fan von Provinzkrimis aus Bayern, daher musste ich gar nicht lange überlegen, um zu wissen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Meine Erwartungen wurden auch in keiner Hinsicht enttäuscht! Sowohl Romy als auch Ben waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Trotz ihrer Vergangenheit haben die beiden sich toll arrangiert. Die Mischung aus Ermittlungen und Privatleben war auch voll und ganz im Gleichgewicht. Das Setting war ebenfalls optimal gewählt. Der tolle Schreibstil der Autorin hat mich auch gleich in seinen Bann gezogen. Gut, mit dem Ende habe ich gleich gesagt, schon gerechnet, aber das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan! Ich bin schon gespannt auf weitere Bücher von Romy Fuchs.
4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️