Eckstein, Yvette: Tod auf Hohenzollern


Inhalt: 

Für Schlossmeister Wolfgang Kramer beginnt sein Arbeitstag eigentlich ganz normal. Doch dann findet er auf einem seiner Rundgänge einen Wachmann tot auf den Stufen der St. Michaelskapelle. Bei dem Toten handelt es sich auch ausgerechnet um einen engen Freund von Wolfgang. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch Wolfgang ist sich dabei nicht so sicher. Zusammen mit seiner Tochter Hannah beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell finden die beiden heraus, dass Basti sich nicht nur Freunde gemacht hat, ganz im Gegenteil. Allerdings kommen viele Geheimnisse ans Licht, die eigentlich niemand erfahren sollte. Noch ahnt Wolfgang nicht, dass er sich bei seinen Nachforschungen selbst in Gefahr begibt. 

Meinung: 

Das Cover finde ich wirklich toll gestaltet. So hat der Leser schon mal einen kleinen Einblick, um was es geht. Wie immer bin ich gut in das Buch gestartet. Die Autorin hat die Handlungen langsam angehen lassen und kam dann doch mit einigen Überraschungsmomenten, womit ich nicht unbedingt gerechnet habe. An Spannung hätte es für mich gerne etwas mehr sein dürfen. Wolfgang und Hannah waren mir beide sympathisch. Beide haben neben den Ermittlungen noch mit alltäglichen Problemen zu kämpfen. Das Ende hat mich dann nochmal richtig überrascht, weil ich mit einem ganz anderen Täter gerechnet habe. Allerdings muss ich sagen, dass es mir zu viele Charaktere waren. Trotzdem war es wieder ein guter Cozy-Crime. 

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Eckstein, Yvette: Tot auf Hohenzollern
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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