Fitzek, Sebastian: Die Therapie


Inhalt: 

Nichts kann schlimmer sein, als sein eigenes Kind zu verlieren. Genau durch diese Hölle geht der Berliner Psychologe Victor Larenz bereits seit 4 Jahren. Seine kleine Tochter Josy ist wie vom Erdboden verschluckt. Ihr Schicksal bleibt bis heute ungeklärt. Um das Ganze zu verarbeiten, verbleibt Victor viel Zeit in seinem Ferienhaus auf einer abgelegenen Insel der Nordsee. Als plötzlich eine unbekannte Frau vor seiner Tür steht und ihn um Hilfe bittet ahnt er noch nicht, was er damit lostritt. Die unbekannte Frau scheint an Wahnvorstellungen zu leiden, bei welchen immer wieder  ein kleines Mädchen auftaucht, was Josy im ähnlicher wird. Victor beginnt mit der Therapie, welche immer mehr die Grenzen verschwimmen lässt. 

Meinung: 

Dieses Buch ist vom äußerlichen her schon wirklich sehr gelungen! Ich mag die Sonderausgabe auch in Kombination mit dem Farbschnitt wirklich gerne. Dies ist tatsächlich auch das erste Mal, dass ich ein Buch ein zweites Mal lese. Trotzdem hat mich die Geschichte auch dieses Mal wieder komplett gefesselt. Über den großartigen Schreibstil des Autors müssen wir, glaube ich, nicht viel reden. Wenn ich ein Buch von ihm lese, beende ich es meist noch am selben Tag. So auch dieses. Man hat die Atmosphäre richtig gespürt und mit den Protagonisten gelitten. Einziger Manko: Tierquälerei gehört für mich nicht in Bücher! 

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Fitzek, Sebastian: Die Therapie
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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