Hartung, Alexander: Am Ende des Sturms


Inhalt: 
Ein Mann wird leblos in seiner Badewanne gefunden. Ein Unfall, oder doch Mord? Hauptkommissar Jan Tommen soll dieses Rätsel lösen. Er findet zum Beispiel heraus, dass sich der Tote unter falschem Namen in Berlin ein neues Leben aufgebaut hat, aber warum? Die Hinweise führen zu einem Schiffsunglück, bei dem es nur drei Überlebende aus der Crew gab. Jan möchte das Geheimnis unbedingt lösen, doch es scheint jemanden zu geben, der das Geheimnis unbedingt hüten möchte. Dann wird ein Verdächtiger erstochen in seiner Wohnung aufgefunden, welcher ebenfalls eine falsche Identität besessen hat. Wo führt dieser Fall nur hin? 

Meinung: 
Über das Cover muss ich wohl nicht viel sagen. Es passt sehr gut zum Inhalt, ist aber nicht unbedingt mein Favorit. Ich kenne bereits einige Bücher des Autors, so auch die Reihe um Jan Tommen. Die Spannung wird im ganzen Buch hochgehalten, was mir sehr gut gefallen hat. Ich mag die Entwicklungen der einzelnen Charaktere sehr, auch wenn in dem Buch sehr viel gegessen wird. Der Zusammenhalt in Jans Team ist aber außergewöhnlich und alle ziehen an einem Strang. Den Täter habe ich bis zum letzten Drittel nicht auf dem Schirm gehabt und so war der Fortgang der Handlung immer eine Überraschung. Für mich war es ein gelungener Thriller.

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Hartung, Alexander: Am Ende des Sturms
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk