Hellberg, Asa: Vega Varg – Das Schweigen der Insel


Inhalt: 

Auf der Insel Südkoster in Schweden wird ein junger Mann tot aufgefunden. Ermittlerin Vega Varg übernimmt die Ermittlungen, doch bei der Ankunft am Tatort merkt sie, dass die Leiche kennt. Zusammen mit ihren beiden Söhnen, die bei der Polizei arbeiten, übernimmt sie die Ermittlungen. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Eine der Zeuginnen verschwindet spurlos. Dadurch, dass es sich bei der verschwundenen Person um eine Norwegerin handelt, kommt Vegas Freund Leopold ebenfalls ins Ermittlerteam. Die Liste der Verdächtigen steigt stetig, doch das norwegische Maklerteam gerät in den Fokus. Bei ihnen scheint nämlich viel mehr im Argen zu liegen, als anfangs angenommen. 

Meinung: 

Das Cover finde ich sehr gut und passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Der Schreibstil der Autorin hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Der Spannungsaufbau beginnt schon recht früh, ebbt dann kurz etwas ab, um dann mit voller Wucht wiederzukommen. Vega Varg mochte ich von Anfang an sehr gerne. Auf eine Art wirkt sie eher wie die kompromisslose Polizistin, um dann ein paar Momente später die besorgte Mutter zu sein. Auch Leopold fand ich von Anfang an sympathisch. Zusammen waren sie das perfekte Duo. Ehrlich gesagt war mir das Ende aber dann doch zu verwirrend. Hier haben viele Täter den Brei verdorben. Bis zum Schluss war mir allerdings nicht klar, wer der wahre Täter ist. Für mich war es insgesamt ein guter Auftakt und ich würde mich über weitere Bücher der Autorin freuen. 

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Hellberg, Asa: Vega Varg - Das Schweigen der Insel
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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