Kuck, Joachim F.: Mörderney – Das Grab im Sand


Inhalt: 
Der einzige Obdachlose von Norderney wird tot im Osterfeuer gefunden.  Auf ihm liegen eine Menge Scheine Deutscher Mark. Die Kripo scheint kein großes Interesse an dem Fall zu haben, obwohl jeder Einheimische Matthes kannte. Journalistin Tilla Flock kann und will das so nicht hinnehmen und beginnt zusammen mit dem Pfarrer Hark Herforth eigene Ermittlungen anzustellen. Ein entscheidender Hinweis führt die beiden auf die Nachbarinsel Baltrum. Als dann auch noch ein Brandanschlag auf Tillas Redaktion verübt wird, sind Hark und Tilla sich sicher, dass sie dem Rätsel näher kommen und dass der Fall gefährlicher werden könnte, als bisher angenommen. 

Meinung: 
Das Cover finde ich sehr passend zum Titel und auf die Fortsetzung des Nordsee-Krimis habe ich mich auch schon sehr gefreut. Doch diese Freude wurde recht schnell getrübt, da ich nicht ganz so gut in das Buch gestartet bin. Den angenehmen Schreibstil konnte ich hier leider erst recht spät im Buch wiederfinden. Tilla wirkte auf mich in diesem Buch auch weniger sympathisch, eher sehr anstrengend und chaotisch. Hark hingegen mochte ich wieder sehr gerne. Im Allgemeinen hat mir die Handlung auch nicht ganz zugesagt. Die Ermittlungen und Handlungen wirkten auf mich teilweise ziemlich steif und übertrieben. Den Täter habe ich auch schon ziemlich schnell auf dem Zettel gehabt. Sehr schade! 

2/5 ⭐️⭐️ 

Kuck, Joachim F.: Mörderney - Das Grab im Sand
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk