Lehmann, Mathias: Tod im Chiemgau


Inhalt: 
Nach einer langen Zeit kehrt Toni Hauser wieder in seine Heimat zurück, um sich von seinem kranken Vater zu verabschieden. Reit im Winkl hat Toni damals nicht ganz freiwillig verlassen, aber nach dem Unfalltod seines besten Freundes und die darauffolgende Hetzjagd hat Toni seinen Entschluss gefasst.  Wie Toni feststellen muss, hat sich die Vergangenheit auch nicht beruhigt, ganz im Gegenteil. Jemand trachtet Toni nach dem Leben und schon einen Tag nach seiner Ankunft entgeht er nur knapp einem Unglück. Mit der Hilfe von Kommissarin Roxana Mayrhofer versucht er dem Täter auf die Spur zu kommen. Jedoch stellt sich das als schwieriger heraus, als die beiden angenommen haben. Sollte sogar Toni bei dem Unfall seines Freundes sterben?

Meinung: 
Das Cover finde ich schon sehr passend und ausgesprochen schön gestaltet. Aber auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Mit dem bildlichen Schreibstil und der spannenden Atmosphäre hat der Autor es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Da ich im September erst in den Bergen war, bekam ich gleich wieder Sehnsucht.  Toni und Roxana waren erst etwas verhalten, jedoch haben die beiden sich im Laufe der Geschichte wirklich gut gemausert und sind zu einem richtig gutem Team zusammengewachsen. Den Täter habe ich ehrlich gesagt nicht auf dem Zettel gehabt. Insgesamt ist dieses Buch ein wirklich stimmiger Krimi, den ich euch gerne weiterempfehlen möchte.

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Lehmann, Mathias: Tod im Chiemgau
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk