Inhalt:
Das beschauliche Dorf Mühlbach im Hunsrück ist außer Rand und band. Im kleinen Waldstück wurde die Leiche von der jungen Dorfbewohnerin Maja gefunden. Ihr wurde in den Kopf geschossen, doch die Polizei hat bisher keine Spur des Täters. Die beiden Rentnerinnen Loni und Anneliese ermitteln kurzerhand selbst und stoßen auf eine Mauer aus Betrug, Missgunst und heimlichen Liebschaften. Bei Eierlikör und Kuchen besprechen Loni und Anneliese ihre Ergebnisse, können das Puzzle aber noch nicht richtig lösen. Können die beiden es schaffen den wahren Mörder zu fassen, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen?
Meinung:
Es war ein sehr ruhiger Krimi, ohne blutige Details, was mir ehrlich gesagt ganz gut gefallen hat. Mit Loni und Annelise bin ich aber leider nicht richtig warm geworden. Gefühlt haben die beiden sehr viel gestritten, was mir nicht so gefallen hat. Richtig spannend wurde es auch erst auf den letzten 50 Seiten. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, da es mir gleich ins Auge gesprungen ist. Der Schreibstil von Kerstin Mohr war sehr angenehm zu lesen, jedoch hat mich das Gezanke hier und da etwas aus der Bahn geworfen. Bildlich waren die beiden alten Damen dafür aber sehr gut beschrieben. Für zwischendurch auf jeden Fall ein guter Krimi, mir hat es leider etwas am miteinander gefehlt.
3/5 ⭐️⭐️⭐️