Neitz, Marika: Das Forsthaus


Inhalt: 
Journalistin Marie und ihr Mann Philip ziehen nach einem Schicksalsschlag in ein Idyllisches Dorf im Westerwald. Doch das Forsthaus, welches ihr Mann heimlich gekauft hat, ist eher eine Bruchbude. Er will es allerdings unbedingt renovieren. Doch das Forsthaus hütet ein dunkles Geheimnis. Die Einwohner des Dorfes geben sich eher schweigsam, doch Katharina gibt nicht auf. Vor Jahren soll Flora, die damalige Besitzerin, hier ihren Mann auf grausame Art und Weise getötet haben. Gefesselt von der düsteren Geschichte, beginnt Katharina zu recherchieren. Sie gerät immer tiefer in die Ermittlungen und erfährt, dass vor ein paar Jahren außerdem junge Mädchen in Mariensicht verschwanden und später tot aufgefunden wurden. Sie nannten den Serienkiller „Engelmacher“. Hängen die beiden Fälle etwa zusammen? Doch je weiter Katharina gräbt, desto mehr gerät sie selber in Gefahr. 

Meinung: 
Das Cover fand ich schon sehr gruselig und auch der Klappentext hat sofort Lust auf mehr gemacht, sodass ich das Buch einfach lesen musste. Ich bin auch direkt gut ins Buch gestartet, was dem lockeren, aber zeitgleich sehr spannenden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Geschichte rund um Flora und Katharina fand ich sehr spannend. Man hat hier gleich zwei Sichtweisen gehabt, was vieles erklärt. Beide Frauen fand ich sympathisch und ich habe teilweise richtig mit ihnen mitgelitten. Das Ende habe ich ehrlich gesagt bedauerlicherweise schon so erwartet. Trotzdem war er ein unheimlich guter Krimi!

4,5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️✨

Bild zu der Rezension von Neitz, Marika- Das Forsthaus
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk