Rechl, Christine: Die wunderbaren Schafe der Amelie und der Tote im Englischen Garten


Inhalt: 

Die Künstlerin Amelie betreibt im wunderschönen München einen Laden für Wollwaren und Bilder. Mit ihrer eigenen Schafherde und Rauhaardackel Josef verbringt sie die Adventszeit auf dem kleinen Veganen- und Künstlerweihnachtsmarkt im englischen Garten. Eigentlich fühlt Amalie sich hier auch, trotz der Einsamkeit, sehr wohl. Doch damit soll es bald vorbei sein, denn in der Feuerschale findet sie den Wurstbrater vom Viktualienmarkt Sepp tot vor. Kommissar Konrad, Amalies bester Freund, übernimmt den Fall und schnell fällt der Verdacht auf eine Gruppe Veganer. Amelie jedoch glaubt an die Unschuld der Gruppe und beginnt mit ihren eigenen Ermittlungen in eine ganz andere Richtung. Ihre Schafe kommen ihr dabei sogar zur Hilfe. Kann Amelie den verzwickten Fall lösen?

Meinung: 

Das Cover hat gleich meine ganze Aufmerksamkeit bekommen. Es ist einfach so süß gestaltet, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin auch gut in die Geschichte gestartet und war durch den lockeren Schreibstil und die anfängliche Spannung direkt gefesselt. Zudem fand ich die weihnachtliche Atmosphäre sehr gut beschrieben. Amelie und Konrad fand ich auf Anhieb sehr sympathisch, wobei Konrad anfangs etwas verhaltener wirkte. Trotzdem wuchsen die beiden zu einem tollen Team zusammen. Die Idee mit den Schafen fand ich auch sehr interessant. Das Ende hat mich ehrlich gesagt wenig überrascht, da ich denselben Verdacht schon gehabt hatte. Für meinen Geschmack hätte es auch gerne etwas spannender sein dürfen. Trotzdem war es ein sehr guter Weihnachts-Krimi, den ich euch gerne weiterempfehlen würde.

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Bild zu der Rezension von: Rechl, Christine-Die wunderbaren Schafe der Amelie und der Tote im Englischen Garten
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk