Robrahn, Mikkel: Magnus Knut Hansen

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Inhalt: 

Für Magnus Knut Hansen beginnt der Tag wie jeder andere, denn er macht sich als Deichgraf von Dagebüll bestimmt keinen Stress. Doch dann tauchen zwei seltsame Gestalten vor seiner Tür auf und entführen sein Schaf Dörte in eine andere Welt. Natürlich zögert Magnus Knut Hansen keine Sekunde, um sein Schaf zu retten, und schon bald findet er sich in einem Abenteuer der besonderen Art wieder. Er muss sich nicht nur mit Raufbolden, Rittern und anderen Wesen herumschlagen, sondern auch mit einer sehr gesprächigen Möwe und einer verknallten Prinzessin. Eigentlich will er doch nur seine Ruhe und sein Schaf zurück. 

Meinung: 

Das Cover in Kombination mit dem Farbschnitt finde ich schon sehr nordisch gestaltet, und es gefällt mir sehr gut. Auch den Klappentext fand ich sehr ansprechend. Für mich ist es das erste Mal im Fantasy-Bereich, sodass ich wirklich keine Ahnung gehabt habe, was mich hier erwarten wird. Magnus Knut Hansen ist eben ein typisch norddeutscher ohne viel Gesabbel und mit einer unendlichen Ruhe. Er wird aber nicht ärgerlich, wenn sein Schaf entführt wird? Jedenfalls wurde ich dann von der Geschichte so in den Bann gezogen, dass ich komplett im Buch versunken bin. Jedenfalls bis die Prinzessin aufgetaucht ist. Sie hat mich irgendwann mit ihrer Art so genervt, dass ich das Lesen teilweise unterbrochen habe. Zum Ende hin zog es sich etwas, und meiner Meinung nach hätte die Geschichte gerne um 50 Seiten kürzer sein dürfen. Insgesamt war es ein nettes Buch für zwischendurch. 

3,5/5 ⭐️⭐️⭐️✨ 

Robrahn, Mikkel: Magnus Knut Hansen
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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