Sampson, Freya: Mord ohne Vorwort


Inhalt: 

Nova ist neu im englischen Küstenort St. Tredock. Nach einem Treffen des örtlichen Buchclubs, den Nova leitet, fehlen 10.000 Pfund aus der Kasse des Gemeindezentrums. Alle Hinweise deuten auf Michael als Täter, da dieser den Club überstürzt verlassen hat. Seit der Tat ist er wie vom Erdboden verschwunden. Natürlich beginnen Nova und die anderen Mitglieder Arthur, Phyllis und ASH mit der Suche. Allerdings gerät auch Nova bei der Polizei unter Verdacht, den Diebstahl begangen zu haben. Das kann das Team aus Hobbymittlern natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Die Ermittlungen nach Miss-Marple-Art beginnen. 

Meinung: 

Das Cover finde ich schon sehr schön gestaltet und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ins Buch bin ich auch sehr gut gestartet. Man lernt die Charaktere erstmal in Ruhe kennen und die Kapitel werden immer aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen, allerdings hätte ich mir mehr Atmosphäre zum Setting gewünscht. Die Charaktere waren allesamt liebenswert, außer Phyllis, die hat mich teilweise etwas genervt. Der Mittelteil war mir persönlich etwas zu zäh, dafür hat das Ende mich komplett überrascht. Insgesamt war es ein angenehmer Cozy-Crime. 

3,5/5 ⭐️⭐️⭐️✨ 

Sampson, Freya: Mord ohne Vorwort
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk

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