Selvig, Kim: Keiner liebt mich so wie du


Inhalt: 
Die Journalisten Kiki Holland soll einen weiteren Fall vor Gericht verfolgen. Der Angeklagte soll eine junge Frau gestalkt und danach umgebracht haben. Jedoch ist die Beweislast in diesem Fall sehr dünn. Kurz nach dem Prozess findet Kiki an ihrem Auto eine seltsame Nachricht. Sie tut diese als Streich ab und schenkt der Nachricht nur wenig Aufmerksamkeit. Jedoch hängt nach dem nächsten Prozesstag wieder eine Nachricht an ihrem Auto. Kiki beginnt sich sorgen zu machen, weiht aber noch niemanden ein. Erst als Fotos in ihrer Wohnung von ihr aufgenommen und auf ihr Handy geschickt werden, ist Kiki sich sicher: Bei dem Angeklagten handelt es sich nicht um den Mörder. Als Kiki jedoch um Hilfe bittet, scheint es fast schon zu spät zu sein, denn der Stalker kommt ihr immer näher.

Meinung: 
Das Cover passt sich auch hier wunderbar an den ersten Teil an und gefällt mir ganz gut. Nachdem ich vom ersten Teil nicht wirklich begeistert war, wollte ich diesem Krimi trotzdem noch eine Chance geben und ich habe es nicht bereut. Der Schreibstil war deutlich angenehmer zu lesen, jedoch hat das Buch teilweise seine Längen gehabt, auf die ich hätte verzichten können. An Spannung hat es hier nicht gefehlt und ich habe beim Lesen teilweise ein echt beklemmendes Gefühl gehabt. Mit dem Täter habe ich leider schon eine Weile gerechnet, aber das hat meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Insgesamt bekommt der Leser hier einen guten Justiz-Krimi, den ich euch auch gerne weiterempfehlen möchte.

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Selvig, Kim: Keiner liebt mich so wie du
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk