Jaschinski, Christian: Starck und die zweite Frau

Inhalt:
Andreas Starck ist nach seinem letzten Zusammentreffen mit einem seiner Widersacher ziemlich lädiert. Das hindert ihn aber nicht daran, zusammen mit der Hackerin Vanessa „The Cat“ Conrad seinen Plan weiterzuverfolgen, um seiner Tochter wieder in die Arme schließen zu können. Zusammen folgen sie der Spur des Geldes, welches die Täter Andreas untergeschoben haben, damit dieser ins Gefängnis kommt. Allerdings stoßen die beiden hierbei in ein Wespennest. Zusammen mit dem erfolgreichen Investigativ-Journalisten Tom Finder decken sie hierbei die Identität des Mafiabosses Onkel Pablo auf. Dieser hat Einflüsse in ganz Europa und sind viel weitreichender, als Starck gedacht hätte.  Als sie durch ein gewagtes Manöver in die Hände von Onkel Pablo fallen, sind die beiden in Lebensgefahr. Kann Starck es schaffen, wieder ein Stück näher an die Wahrheit zu kommen?

Meinung:
Das Cover finde ich durch die Farbe wieder sehr auffällig und es passt sich dem 1. Teil der Reihe wunderbar an. Auch den Farbschnitt finde ich sehr passend gestaltet. Nachdem ich vor einem Jahr bereits den Anfang der Reihe gelesen habe, war ich umso gespannter, wie es mit Andreas Starck und seiner Mission weitergeht. Doch die kurzen Kapitel und den spannungsgeladenen Schreibstil von Christian Jaschinski, war ich direkt wieder mitten im Geschehen. Vanessa fand ich von Anfang an sehr sympathisch und ihre Sucht nach Lakritzschnecken kann ich voll und ganz nachempfinden. Was mich in diesem Buch besonders fasziniert hat, war der Einblick in die Finanz- und Kryptowelt. Die Informationen waren zwar sehr sachlich, aber auch für Laien absolut nachvollziehbar. Die Spannung war zwar im ganzen Buch durchweg hochgehalten, aber mit dem Plott zum Ende habe ich nicht gerechnet. Insgesamt fand ich das Buch sogar noch ein bisschen besser, als den ersten Teil. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Beitragsbild für die Rezension: CHRISTIAN JASCHINSKI - STARCK UND DIE ZWEITE FRAU
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk