Strobel, Arno: Stalker


Inhalt: 
Der Schauspieler Erik Sanders ist auf dem Weg, seine Karriere auszubauen. Doch das hat leider nicht nur positive Seiten, wie er schmerzlichst erfahren muss. Ein Stalker stellt Erik immer wieder nach und kopiert sogar seine Profile von öffentlichen Netzwerken. Erik hat dabei kein gutes Gefühl und versucht seine Familie mit aller Macht zu schützen. Doch seine Frau und sein Sohn werden eines Tages von diesem Verrückten entführt und er lässt Erik nur eine Wahl: Gestehe einen Mord! Erik ist voller Angst und begibt sich auf eine Suche, die ihn in die dunkelsten Seiten seiner Vergangenheit führt. Hat er wirklich einen Mord begangen und wer ist er eigentlich? Er hat nur eine Möglichkeit das herauszufinden, doch ist Erik bereit für eine Wahrheit, die sein ganzes Leben verändern könnte?

Meinung: 
Das Cover ist wieder sehr ansprechend gestaltet und ein wahrer Blickfänger, aber auch der Inhalt kann sich lesen lassen. Arno Stobel legt hier wieder ein sehr schnelles Tempo vor und der Leser hat kaum Zeit einmal durchzuatmen. Erik Sander ist ein sehr gut ausgearbeiteter Charakter und machte einen sehr sympathischen ersten Eindruck. An Spannung fehlt es in diesem Buch definitiv nicht, aber leider waren mir die letzten 150 Seiten ein bisschen zu vorhersehbar. Ansonsten bekommt der Leser hier alles angeboten, was einen guten Psychothriller ausmacht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Bild zu der Rezension von Strobel, Arno: Stalker
Ein Bild von Aimée Baalk von Krimi Wahnsinn.
Unsere Autorin der Rezension: Aimée Baalk